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LEISTUNGSCHECK
Testfieber bei den bssm-Athleten
 

Der Anfang des Schul- beziehungsweise Trainingsjahres im bssm steht für Trainer und Athleten immer ganz im Zeichen einer körperlichen Standortbestimmung. Im Zuge des so genannten bssm-Checks werden alle Athleten des Modells auf Herz und Nieren überprüft.

Abgetestet werden die Bereiche
"elementare Schnelligkeit" (Bodenkontaktzeit, Tappingfrequenz),
"komplexe Schnelligkeit" (10m- und 20m-Sprint),
"komplexe Koordination" (Slalomlauf, Hürden-Bumeranglauf),
"Schnellkraft Beine" (Standweitsprung, Dreier Hop, High Jump),
"Schnellkraft Arme" (Medizinball-Weitwurf) und
"Ausdauer" (Cooper Test).

Durch diese Checks entsteht ein umfassendes Bild über die allgemeine sportliche Leistungsfähigkeit der Athleten. Die Schüler können dadurch ihre eigene Entwicklung im Laufe der Trainingsjahre überprüfen:
Einerseits individuell ("Wie und wo habe ich mich im Vergleich mit dem letzten Check verbessert?"), andererseits im Vergleich mit den Kollegen ("Wo bin ich näher an den jeweils Besten hera! ngekommen?").
Die bssm-Trainer wiederum können durch die Ergebnisse der Tests noch besser und gezielter Schwerpunkte im konditionellen Training setzen.

Die stärksten Ergebnisse bei den Burschen lieferte heuer Yannis Hanel (7.s), der bei vier der 12 Tests die Nase ganz vorne hatte. Den zweiten Rang sicherten sich Stefan Wessely (9.s) und Johannes Boyer (7.s), die bei jeweils zwei Tests die Besten waren. Bei den Mädels war Yvonne Zapfel (8.s) bei sechs Tests ganz vorne, gefolgt von Birgit Hasler (8.s), die in drei Disziplinen den ersten Platz holte.

Foto 1: Yannis Hanel
Foto 2: Yvonne Zapfel

 

 
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